AUTARK-Gruppe: Private Altersvorsorge Ergebnis guter Beratung

Dem neuen „Vorsorgeatlas Deutschland“ zufolge werden Rentner in Zukunft durchschnittlich 48 Prozent des letzten Bruttoeinkommens als gesetzliche Rente erhalten. Das reicht nicht, um den Ruhestand finanziell stabil zu gestalten, weiß Stefan Kühn.

Die gesetzliche Rente bleibt auch über das Jahr 2030 hinaus der Grundpfeiler der Altersvorsorge. Das ist die gute Nachricht des neuen „Vorsorgeatlas Deutschland“, den das Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg unter Leitung von Professor Dr. Bernd Raffelhüschen im Auftrag von Union Investment erstellt hat. „Die Zahlen belegen die Stabilität des Vorsorgesystems über drei Schichten. Grundlegende Veränderungen sind nicht erforderlich“, betont der Professor. Dies gelte insbesondere für die gesetzliche Rente, die für rund 34 Millionen Deutsche auch in den nächsten Jahrzehnten ein sicherer und stabiler Grundpfeiler ihrer Altersvorsorge bleibt. Mit ihr erhalten die Versicherten im Durchschnitt eine monatliche Rente von 1070 Euro, was einer Ersatzquote von rund 48 Prozent ihres letzten Bruttoeinkommens entspricht.

„Zugleich sollte aber klar sein, dass dies nicht ausreicht, um den Lebensstil zu decken. Denn zum einen werden regelmäßig mindestens 60 Prozent benötigt, wie auch die Studie nachweist. Und zum anderen sollte niemand vergessen, dass die gesetzliche Rente auf 2742 Euro im Monat gedeckelt ist. Wer also über viele Jahre gut verdient hat, muss eine viel höhere Rentenlücke ausgleichen, um seinen Ruhestand adäquat finanzieren zu können“, sagt Stefan Kühn, ehemaliger Manager der AUTARK-Gruppe, mit Bezug auf den „Vorsorgeatlas Deutschland“. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

„Ausgehend von diesen Zahlen sind sowohl Menschen mit niedrigerem als auch mit höherem Einkommen gefragt, sich frühzeitig Gedanken über die private Aufstockung der gesetzlichen Rente zu machen“, betont der Finanzexperte. Er weiß: „Natürlich fällt es einem Menschen mit einem höheren Einkommen leichter, Monat für Monat Geld für später zur Seite zu legen. Sie können größere Summen sehr gezielt verteilen und dadurch verschiedene Säulen fürs Ruhestandsvermögen aufbauen.“ Kühn betont aber auch, dass private Altersversicherung keine Frage des Einkommens ist. Entscheidend sei, den richtigen Partner mit den richtigen Investments zu finden und sich auch einmal abseits der traditionellen Pfade zu bewegen. „Bezieher kleinerer und mittlerer Einkommen meinen oft, sie könnten nur auf klassische Bank- und Versicherungsprodukte zugreifen. Das ist aber natürlich falsch. Sie haben letztlich die gleichen Möglichkeiten und können ebenso auf renditestarke und flexible Produkte zugreifen. Diese müssen ihnen nur zur Verfügung gestellt werden.“

Das Finanzunternehmen AUTARK-Gruppe hatte sich darauf spezialisiert, mit Hilfe von Sachwerte alternative Investments für alle Anleger anzubieten. Die Vermögen werden zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Unternehmen, Immobilien und Projekten genutzt, woraus die Renditen für die Investoren generiert werden. Unser Ansatz beruht sowohl auf einer strategischen Auswahl der Assets als auch darauf, dass wir alle Beteiligungen für unsere Kunden aktiv damit managen und diese durch unsere Expertise in bestimmten Bereichen dauerhaft nach vorne bringen. Das führt zu echten Erfolgen“, erklärt Stefan Kühn. Dabei schaffe die Gesellschaft größtmögliche Sicherheit durch eine breite Streuung in unterschiedliche Wachstumsmärkte und in vielseitige Sachwertobjekte.

Dabei gilt: Über die Jahre und Jahrzehnte hinweg können auch Sparer mit monatlich kleineren Summen ein spürbares Sachwerte-Vermögen aufbauen und so ihre Rente absichern. „Das ist das Ergebnis guter Beratung“, weiß Stefan Kühn aus langjähriger Erfahrung.

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AUTARK-Gruppe: Die Energiewende mitgestalten

Bis zum Jahr 2025 sollen demnach 40 bis 45 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus Erneuerbaren Energien stammen, 2016 waren es 31,7 Prozent. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen AUTARK-Gruppe investierte in Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien.

Wird über Zukunft gesprochen, steht ein Thema regelmäßig ganz oben auf der Agenda: die Energie. Staaten und Unternehmen suchen Wege, um die Energieversorgung auch in den kommenden Jahrzehnten sicherzustellen – über das absehbare Ende der fossilen Energieträger hinaus. Deshalb stehen die Erneuerbaren Energien im Fokus. „Die Stromversorgung in Deutschland wird Jahr für Jahr „grüner“ – der Beitrag der erneuerbaren Energien wächst beständig. Im Jahr 2016 haben die erneuerbaren Energiequellen bereits 29 Prozent zur Bruttostromerzeugung (insgesamt in Deutschland erzeugte Strommenge) beigetragen“, heißt es beim Bundeswirtschaftsministerium. Bis zum Jahr 2025 sollen demnach 40 bis 45 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus Erneuerbaren Energien stammen, 2016 waren es 31,7 Prozent.

Wind- und Sonnenenergie sind laut den Angaben des Wirtschaftsministeriums die wichtigsten erneuerbaren Energieträger. Daneben leisten Biomasse und Wasserkraft einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung. „An dieser nachhaltigen Weiterentwicklung in der Energieversorgung tragen innovative Unternehmen einen großen Anteil. Sie können durch Investitionen Teil der Welt der Erneuerbaren Energien werden und die Energiewende mitgestalten. Das sind große Chancen für strategisch denkende Energieunternehmer“, sagt Stefan Kühn, mit Bezug auf den „Vorsorgeatlas Deutschland“. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen war vorrangig als Sachwerte-Investor aktiv und befasste sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Ziel der Investitionsstrategie war dabei langfristige in stabile Unternehmen mit tragfähigen Ideen zu investieren, die in einer aussichtsreichen Nische tätig sind. „Dazu zählen wir definitiv den Sektor der Erneuerbaren Energien. Man muss ja nur auf die Zahlen schauen, um das Entwicklungspotenzial zu sehen. In gar nicht allzu ferner Zukunft wird die Energiegewinnung aus regenerativen Quellen die aus endlichen Quellen überholen. Und es muss Unternehmen geben, die diese Gewinnung und Einspeisung ins Netz gewährleisten. Daher waren wir in dem Sektor sehr aktiv und förderten Unternehmen mit Geld und Know-how in Management und Vertrieb“, sagt Stefan Kühn.

Ein Beispiel ist Biogas. Mit einer Biogasanlage lässt sich Biogas aus nachwachsenden Rohstoffen sowie energetisch verwertbaren Abfallstoffen umweltschonend herstellen. „Biogas ist der absolute Alleskönner unter den regenerativen Energien. Es lässt sich zur Erzeugung von Strom und Wärme einsetzen und ist als Ersatz für Erdgas und herkömmlichen Kraftstoff geeignet. Zudem kann man es lange speichern. Damit wird Biogas in der Zukunft unserer Ansicht nach eine bedeutende Rolle in der Energieversorgung einnehmen, was sich schon jetzt an der wachsenden Anzahl an Biogasanlagen zeigt. Dies lässt sich dementsprechend auch wissenschaftlich belege“, betont der ehemalige AUTARK-Chef.

Die Kunden, deren Gelder in diese Sachwerte investiert werden, profitieren von der wirtschaftlichen Entwicklung der Investments und steigern ihr Vermögen. Aber nicht nur das, wie Stefan Kühn betont: „Es ist auch eine emotionale Angelegenheit. Viele Menschen wollen sich aktiv beteiligen und die Zukunft gestalten. Das können sie durch unsere Beteiligungen.“

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AUTARK-Gruppe: Unternehmens- und Marktdaten stehen im Fokus

Stefan Kühn, ehemaliger Chef des Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmens AUTARK-Gruppe, betont, dass es in der Geldanlage vor allem auf Know-how ankomme. Daher setzte er auf langfristige Investments in Sachwerte durch ein professionelles Management.

In den vergangenen fünf Jahren war es vergleichsweise leicht, an der Börse Geld zu verdienen. Wer beispielsweise mit 20.000 Euro in den deutschen Aktienindex Dax eingestiegen ist, verfügt jetzt dank der kontinuierlichen Wertentwicklung über mehr als 35.000 Euro. „Aber wer ist schon konsequent dabei geblieben und hat nicht bei den zwischenzeitlichen Schwankungen doch seine Depots angepasst, um nicht noch mehr in der jeweiligen Situation zu verlieren?“, fragt Stefan Kühn, ehemaliger Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen war vorrangig als Sachwerte-Investor aktiv und befasste sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. „Diese emotionslose Geduld hat in der Regel kein privater Anleger. Diese lassen sich immer von den Nachrichten treiben und suchen dann nach Ausstiegsmöglichkeiten. Also werden dann in der Folge Aktien mit Verlust verkauft – und wenn es wieder aufwärtsgeht, steigen die gleichen Anleger zu erhöhten Kursen wieder ein und verlieren noch einmal Geld. Das führt natürlich nicht zu Wertstabilität, sondern folgt dem Motto ‚Hin und her macht Taschen leer‘“, warnt Stefan Kühn.

Seine Alternative für langfristig orientierte Anleger sind Sachwerte. Diese seien zum einen weniger starken Schwankungen (nach oben und unten) unterworfen, sondern entwickelten sich über die Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg – und vor allem generierten sie regelmäßige Ausschüttungen, sodass das Vermögen gestärkt werde und die Anleger Jahr für Jahr Geld aus ihren Investments erhielten, betont Stefan Kühn. „Der Ansatz der Sachwert-Investments war es, die Objekte und Projekte dauerhaft zu entwickeln, um so deren Wert zu erhöhen. Das heißt: Wir schafften echte Werte und wenn wir eine gute Gelegenheit für den Ausstieg sehen, dann verkaufen wir eine Beteiligung und schaffen einen Mehrwert über die ursprüngliche Einlage unserer Kunden hinaus.“

Das Prinzip der Sachwert-Investments der AUTARK-Gruppe ist verhältnismäßig simpel. Die Vermögen der Anleger werden zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Unternehmen, Immobilien und Projekten genutzt, woraus die Renditen für die Investoren generiert werden. Ein Beispiel: Ein Unternehmen im Bereich der Breitbandtechnik benötigt frisches Kapital, um den Ausbau der Glasfasernetze in einer Region voranzutreiben. Die AUTARK-Gruppe erwirbt eine Beteiligung an diesem Unternehmen und fördert das Geschäftsvorhaben. Durch Geld, aber eben auch durch Know-how: „Wir bringen unsere Kompetenzen in das Management ein, indem wir Investitionsentscheidungen treffen, neue Absatzkanäle erschließen oder auch Kooperationen mit anderen Unternehmen schließen. Unsere Aufgabe ist es, das bestmögliche Ergebnis für unsere Anleger zu erzielen. Dafür nutzen wir alle Möglichkeiten, die uns dafür zur Verfügung stehen.“ Bei jedem Investment komme es auf eine genaue Prüfung an, wie die Bewirtschaftung operativ funktioniere, welche Strategie die Geschäftsführung verfolge und wie die generellen Zukunftsaussichten in dem speziellen Markt seien. Davon hänge die Rendite für die Anleger natürlich existenziell ab.
Stefan Kühn betont, dass ein professionelles Management im Sachwert-Bereich immer ohne Emotionen auskomme. „Investments in Sachwerte wie Immobilien oder auch Infrastrukturprojekte immer langfristige Anlagen, die über Jahre hinweg ihre positive Wirkung entfalten. Investoren, die auf eine schnelle Mark schielen, werden mit strategischen unternehmerischen Beteiligungen keine Freude haben. Schließlich ist dies kein Rein-raus-Geschäft: Innerhalb weniger Monate wird kein Unternehmen ‚durch die Decke gehen‘, um die Vorstellungen von Investoren zu befriedigen, im Gegenteil. Wird zu schnell Geld abgezogen, ist das gesamte Investment gefährdet. Daher bleiben wir so lange dabei, wie wir es aufgrund der überprüfbaren Unternehmens- und Marktdaten für sinnvoll erachten. Das hat aber nichts mit Emotionen zu tun, sondern mit Wissen.“ Dadurch unterscheide sich ein ordentlich verführtes Sachwert-Portfolio von einem von Bauchgefühl getriebenen und von Nachrichten ausgelösten dauerhaften Zu- und Verkauf von Aktien.

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AUTARK-Gruppe: Durch Sachwerte die Ruhestandsfinanzierung absichern

Arbeitnehmer müssen sich in Zukunft auf ein sinkendes Rentenniveau einstellen. Stefan Kühn, ehemaliger Chef des Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmens AUTARK-Gruppe, weist deshalb auf die Bedeutung der privaten Altersvorsorge hin.

2040 wird das Brutto-Rentenniveau nur noch 39 Prozent des Durchschnittseinkommens betragen, und auch bei Gutverdienern ist der Bezug nach oben hin gedeckelt. Was das fürs Konto heißt, kann jeder Arbeitnehmer leicht für sich errechnen. Geht er 2040 in Rente und hat durchschnittlich 2500 Euro brutto verdient, steht ihm nur noch rund 730 Euro Brutto-Kaufkraft durch seine gesetzliche Rente zur Verfügung. Das ist natürlich ein herber Einschnitt und führt zum Teil zu erheblichen Einkommenslücken – gerade dann, wenn man aufgrund seines Einkommens einen hohen Lebensstil gewohnt ist. Zudem ist die gesetzliche Rente nach oben gedeckt: Die rechnerische Höchstrente liegt bei 2742 Euro im Monat. Also muss selbst derjenige, der 45 Jahre lang jedes Jahr über die Beitragsbemessungsgrenze von 72.600 Euro hinaus verdient und damit den Höchstsatz in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt hat, mit hohen Abschlägen zu seinem vormaligen verfügbaren Einkommen leben – 50 oder mehr Prozent sind bei Gutverdienern keine Ausnahme.

„Das ist natürlich eine riskante Situation für viele Menschen, die auf die gesetzliche Rente als großer Baustein der Ruhestandsfinanzierung angewiesen sind. Sie können nicht fest mit einem Einkommen planen, sodass sie nicht wissen: Reicht die Rente für mein Leben, wie ich es mir im Ruhestand vorgestellt habe?“, sagt Stefan Kühn, ehemaliger Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen war vorrangig als Sachwerte-Investor aktiv und befasste sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. Daher betont der Finanz- und Kapitalmarktexperte: „Eine solide private Altersvorsorge ist absolut notwendig, um eine mögliche Rentenlücke auszugleichen. Nur durch eine strukturierte eigene Absicherung können sie einen adäquaten Lebensstandard erhalten.“

Dabei komme es aber selbstverständlich darauf an, eine gute und individuell passende Lösung zu finden. „Das muss nicht immer die klassische Lebens- oder Rentenversicherung einer Bank oder eines Versicherers sein. Es bieten sich viele Alternativen im Markt an, die flexibel sind, kostengünstig und dennoch rentierlich. Denn darauf kommt es an: Geringe Kosten erhalten so viel Kapital wie möglich, eine stabile Rendite sorgt für Wachstum und flexible Modelle lassen Unterbrechungen oder größere Einmalzahlungen jederzeit zu. Das ist eine moderne Form der privaten Altersvorsorge“, betont Stefan Kühn.

Dafür sei es wichtig, die private Altersvorsorge mit den tatsächlichen Wünschen abzugleichen. Ergibt es Sinn, einen monatlichen Sparplan abzuschließen oder eher eine Einmalzahlung zu leisten, die dann bei passenden Gelegenheiten aufgestockt wird? Wird das Geld später auf einmal benötigt oder bietet sich eine monatliche Auszahlung als laufendes Einkommen an? Und für wie lange muss das Geld eigentlich reichen? Bis ans unkalkulierbare Lebensende oder bis zu einem bestimmten Datum? „Das sind Fragen, die ein Anleger beantworten muss, um zum richtigen und langfristig tragfähigen Ergebnis zu kommen.“

Vor allem Sachwerte als alternative Investments bieten sich laut Stefan Kühn als Anlageklassen für die Altersvorsorge an. „Sachwerte aus Branchen wie Immobilien, Erneuerbare Energien, Infrastruktur oder auch Entertainment sind unserer Meinung nach sehr zukunftsreiche Investments mit den besten Aussichten, Alterssparern langfristig zu einer echten Steigerung des uns anvertrauten Vermögens zu verhelfen. Damit sichern wir den Ruhestand finanziell ab“, betont Stefan Kühn.

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Stefan Kühn: „Hochkarätige Investments für alle Anleger öffnen“

Für die damalige AUTARK-Gruppe stand im Fokus, privaten und institutionellen Anlegern Türen für direkte Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft zu eröffnen, um sich damit von Schwankungen an den Börsen unabhängig zu machen.

An den internationalen Kapitalmärkten geht es auf und ab. Das hat besonderes mit der globalen politischen Situation zu tun. „Überall auf der Welt existieren Krisenherde, die sich wirklich bedrohlich entwickeln können. Man denke nur an Nordkorea und den schwelenden Konflikt mit den USA, die unerfreulichen Entwicklungen in der Türkei und Russland, Terrorismus auf der ganzen Welt und zerbrechenden Staaten im Nahen und Mittleren Osten“, sagt Stefan Kühn, ehemaliger Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen war vorrangig als Sachwerte-Investor aktiv und befasste sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Daher ist es für den Kapitalmarktexperten wichtig, dass sich Anleger so unabhängig wie möglich von den sogenannten „politischen Börsen“ machen. „Sparern ist nicht geholfen, wenn ihr Vermögen erheblichen Schwankungen ausgesetzt ist, weil die Börsen auf besondere Ereignisse sensibel reagieren. Für uns steht deshalb im Fokus, privaten und institutionellen Anlegern direkte Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft zu eröffnen und dafür Unternehmen und Projekte zu suchen, die keinen direkt Bezug zur Börse haben“, betont Stefan Kühn. Dafür bräuchten Anleger jedoch einen starken Partner – denn Unternehmen und Projektentwickler stehen nicht einfach so jedem offen, der Geld investieren will. Und gerade kleinere und mittlere Investments lassen sich nicht so einfach in Sachwerte allokieren, da die Investitionstranchen oftmals sehr groß und kaum erreichbar für Einzelanleger sind. Häufig muss sich eine Gruppe von Anlegern zusammenfinden, um wirklich substanziell investieren zu können.“

Dies gewährleistete die AUTARK-Gruppe durch ihre Sachwerte-Investments, die so strukturiert waren, dass auch normale Sparer von den vielen Vorteilen profitieren könnten. Will heißen: „Wir standen dafür, hochkarätige Investments in Immobilien, Infrastruktur- und Energieprojekte und einiges mehr für alle Interessenten zu öffnen. Deshalb betreuten wir institutionelle Investoren mit großen Vermögen genauso wie Menschen, die monatlich eine gewisse Summe zum Beispiel für die Altersvorsorge zurücklegen und dafür auf Sachwerte setzen wollen“.

Die AUTARK-Gruppe beteiligte sich dafür direkt an Unternehmen und vergab Finanzierungen zur Realisierung von bestimmten Projekten. „Wir setzten dabei ausschließlich auf aussichtsreiche Anlageobjekte in den Sektoren, in denen wir spezielle Kompetenzen besaßen. Alle zur Auswahl stehenden Objekte wurden eingehend von unseren Spezialisten auf ihre Renditechancen und potenziellen Risiken hin geprüft, bevor wir Kapital unserer Kunden dort investierten“, stellt Stefan Kühn heraus.

Das bedeutet: „Direkte Investitionen in die Realwirtschaft bringen erhebliche Vorteile für alle Investoren. Wer sein Geld beispielsweise in den Breitbandausbau in Deutschland steckt und nicht in internationale Aktien, macht sich viel weniger abhängig von Schwankungen im Vermögen, die von bestimmten Ereignissen ausgelöst werden“, fasst Stefan Kühn zusammen.

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